Des Drachen Wundergesang
Jester, der Hofnarr, ist die große Hoffnung des Königs Caradoc beim diesjährigen Sängerwettstreit der Königshäuser. Endlich möchte Caradoc die Trophäe des Siegers in seine Burg tragen.
Doch leider hat Jane mit ihren Gesangsübungen für Jester übertrieben, denn nun hat dieser seine Stimme verloren. Bei Jane flammt Hoffnung auf, als sie die herrlichen Töne eines geheimnisvollen Sängers mit goldener Kehle hört.
Bald schon entdeckt sie, dass Drache das talentierte Stimmwunder ist. Jane muss Drache jedoch schwören, dass sie dieses ihm peinliche Geheimnis nicht preisgeben wird.
Schließlich soll Jane als Teilnehmerin des Wettstreits vor dem König auftreten, während Drache heimlich im Verborgenen singt. Ob dieses Täuschungsmanöver auffliegt?
Das Leid der Väter
Janes Vater, der königliche Schatzmeister, ist sehr um seine Tochter besorgt, insbesondere, wenn Jane Wache hält und auf Patrouille ist.
Viel lieber würde er es sehen, wenn ihm seine Tochter bei der Zählung und Inventur der Burgbestände zur Hand ginge, doch Jane findet die Tätigkeit ihres Vaters unheimlich langweilig.
Drache hat unterdes auch schon wieder etwas Neues entdeckt: diesmal eine unterirdische Kammer in seiner Höhle, die er gemeinsam mit Jane erforschen will. Als die beiden Abenteurer die Kammer genauer untersuchen, brechen sie plötzlich ein und sitzen fest.
Janes Vater bemerkt als erster, dass seine Tochter verschwunden ist und stellt einen Suchtrupp auf. Gemeinsam mit Stallbursche Smitty und ausgestattet mit einer Landkarte macht er sich auf den Weg, um Jane zu retten.
Während Jane und Drache versuchen, mit vereinten Kräften aus der unterirdischen Kammer zu entkommen, machen sie eine erstaunliche Entdeckung.
Nach den gleichnamigen Büchern von Martin Baynton





