Der zweite Teil schildert die letzten Jahrzehnte des Weströmischen Reiches, das mit der Absetzung des letzten Kaisers durch einen germanischen Heerführer eine historische Zäsur erlebt. Rom hat die Germanen als Söldner angeworben, weil es seine Grenzen nicht mehr allein verteidigen kann. Bezahlt werden sie mit Ackerland, dem wertvollsten Schatz Roms. Aber die Germanen leben als Fremde unter Römern. Viele Germanen bekleiden hohe Positionen im Heer und in der Zivilverwaltung. Nur der Thron bleibt ihnen verwehrt. Weströmischer Kaiser darf nur ein Römer werden. Doch beim Ringen um die Macht kämpfen Germanen längst in vorderster Reihe.




