In ganz Afrika gibt es nur zwei Opernhäuser: eines in Kairo, das andere in Kapstadt. 90 Prozent der Sänger an der Kapstädter Oper kommen aus den Townships. Erst seit dem Ende der Apartheid 1994 ist es Schwarzen offiziell erlaubt, auf dieser Opernbühne zu stehen. Die Karten für das Opernhaus im Zentrum von Kapstadt sind für die Bewohner der Townships jedoch nicht erschwinglich, schon die Anreise ist für sie ein Problem.
Die Dokumentation "Singing for Life" porträtiert drei südafrikanische Sänger, die aus den Townships von Kapstadt kommen.



