EM-Gruppe D
Three Lions zeigen Frankreich die Krallen
Stimmen, Statistik und Hintergründe
Trainerstimmen
Laurent Blanc (Frankreich): «Man muss zufrieden sein. Wir
haben zu ängstlich gespielt. Paradoxerweise haben wir ein Gegentor
gebraucht, um initiativ zu werden. Das 1:1 ist okay. Ein Auftaktspiel
ist schwierig. Ich kann damit leben. Am Ende haben beide Mannschaften
gesehen, dass ein Remis okay ist.»
Roy Hodgson (England): "Beide Teams haben unter schweren
Bedingungen von Anfang an ein gutes Spiel gezeigt. Am Ende haben
beide Mannschaften mit der Hitze zu kämpfen gehabt. Ich bin sehr
glücklich, dass das Spiel so gelaufen und so ausgegangen ist. Ich
war froh zu sehen, dass meine Mannschaft auf diesem Level spielen
kann. Jetzt können wir uns voll auf unsere nächsten Aufgaben
konzentrieren."
Frankreich - England 1:1 (1:1)
Frankreich: Lloris - Debuchy, Rami, Mexes, Evra - Diarra -
Cabaye (84. Ben Arfa), Malouda (85. Martin) - Nasri, Ribery -
Benzema. - Trainer: Blanc
England: Hart - Johnson, Terry, Lescott, Cole - Gerrard, Parker
(78. Henderson) - Milner, Oxlade-Chamberlain (77. Defoe) - Young,
Welbeck (90.+1 Walcott). - Trainer: Hodgson
Schiedsrichter: Nicola Rizzoli
Tore: 0:1 Lescott (30.), 1:1 Nasri (39.)
Zuschauer: 50.000
Beste Spieler: Nasri, Cabaye - Gerrard, Terry
Gelbe Karten: - Oxlade-Chamberlain, Young
(Quelle: Sid)
England
Die englische Premier League und die 2. Liga des Mutterlandes stellen die meisten Spieler nach Ligen ab. 76 Akteure kommen aus einer der beiden Staffeln. Spanien folgt mit 51 Spielern, die Bundesliga bringt es auf 48.
Im EM-Kader Englands steht kein Spieler, der nicht in der Premier League oder der 2. englischen Liga kickt. Dagegen befindet sich im Kader der irischen Mannschaft nur ein Profi, der in Irland die Stiefel schnürt.



