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nachgehakt

Ein "nachgehakt" zu den Themen Elend von Roma-Familien und zu den fragwürdige Geschäftsmethoden Schweizer Banken. 

nachgehakt vom 14. August 2012

(14.08.2012)

Seit 2007 sind Rumänien und Bulgarien in der EU. Die Staatsbürger dürfen darum ganz legal nach Deutschland reisen. Auf der Flucht vor der Armut kommen vor allem Roma. Das nutzen einige Vermieter aus.

(29.05.2012)

Frontal21-Dokumentation vom 25. März 2008 von Herbert Klar und Ulrich Stoll

(25.03.2008)

In Zukunft wollen Schweizer Banken nur noch sogenanntes Weißgeld - versteuertes Geld - annehmen. Doch halten sich alle Beteiligten an die neue Strategie? Das wollten Frontal21-Reporter herausfinden.

(05.06.2012)

Thilo Peter, Bürgerdeputierter der CDU Berlin-Charlottenburg, besitzt fünf Häuser mit Wohnungen, die auf dem deutschen Markt keine Mieter finden würden. Häufig gibt es weder eine funktionierende Heizung noch warmes Wasser – bei überhöhten Mieten. Roma-Familien sind dennoch auf solche Wohnungen angewiesen, weil die Behörden mit der großen Zuzugswelle aus den neuen EU-Ländern Rumänien und Bulgarien überfordert sind. Der Bruder des Immobilienbesitzers, Michael Peter, erklärte vor einigen Monaten gegenüber Frontal21 das Geschäft mit den armen Roma-Familien so: "Ein Deutscher geht schon zum Amt oder zum Anwalt, wenn eine Fensterscheibe kaputt ist. Das macht natürlich ein Roma nicht."

Jetzt hat Thilo Peter, der Besitzer der Wohnungen, sein Amt als Bürgerdeputierter in der CDU Berlin-Charlottenburg niedergelegt.

 

Schweizer Banken helfen beim Steuerbetrug

Frontal21 berichtete immer wieder über fragwürdige Geschäftsmethoden Schweizer Banken und wie deren Mitarbeiter Deutschen beim Steuerbetrug helfen. Das soll das deutsch-schweizerische Steuerabkommen in Zukunft verhindern. Nach dessen Unterzeichnung bieten uns verschiedene Schweizer Treuhänder bereitwillig an, das Abkommen mit ihrer Hilfe zu umgehen. Frontal21-Autoren drehten mit versteckter Kamera, gaben sich als Anleger aus, die ihr Schwarzgeld nicht versteuern wollen.

"Ich organisiere das für Sie. Eine Firmenkonstruktion fällt nicht unter das Steuerabkommen", so das Angebot einer Treuhänderin. "Wenn Sie hier eine GmbH haben, dann könnten Sie sogar einen Schweizer Wohnsitz nehmen und sind nicht mehr steuerpflichtig in Deutschland."

Jetzt hat das nordrhein-westfälische Finanzministerium Unterlagen und CDs erworben. Die bestätigen, dass Schweizer Banken Deutschen systematisch beim Steuerbetrug und bei der Umgehung des Abkommens helfen.

 

14.08.2012, Quelle: zdf

Sendetermine


22. Mai 2013 02:55Nachtprogramm


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