Tahiti, das Paradies auf Erden, der Traum vom Garten Eden, das Schlaraffenland im fernen, blitzblauen Pazifik. Seit Jahrhunderten schwärmen Entdecker, Dichter, Maler und Abenteurer aus aller Welt vom "Land der vielen Inseln" im fernen Pazifik. Vom Land der edlen Wilden, der "Nobles Sauvages". Südseezauber und freie Liebe, ein Leben im Einklang mit der Natur.
Sehen Sie die Doku "Inseltraum Tahiti" am Samstag, den 28. Mai um 18.50 Uhr in ZDFneo.
Sind dies Trugbilder gestresster Europäer oder die Wirklichkeit? Der Film folgt dem "Mythos Südsee" und entdeckt die sagenumwobene Geschichte Polynesiens, ein Universum der Götter und Dämonen.
Der Alltag der Menschen dort ist ein Balanceakt zwischen Tradition und französischer Lebensart, zwischen Götterwelt und "France D'Outre Mer", einem Überseeterritorium Frankreichs. 25.000 Inseln verlieren sich in den unendlichen Weiten des Pazifischen Ozeans. Auf einer Meeresfläche von der Größe Europas liegen die 120 Inseln und Atolle Französisch Polynesiens. Der Film stellt vier von ihnen vor: Tahiti, Moorea, Raiatea und Fakarava.

Mit einem Auslegerkanu erfolgt die Erkundung einer der beeindruckendsten Vulkaninseln: Moorea mit seinen weißen Stränden und verträumten Buchten. Dort trifft das Filmteam auf Here, den schönen Tänzer. Es taucht ab in die üppige Unterwasserwelt, ein veritables Paradies für Taucher und Schnorchler, in dem man keine Angst vor Haien haben muss. Und wer hätte gedacht, dass Tahiti auch ein Paradies für Wanderer ist? Im Papenootal, einem von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuften Naturparadies, warten riesige Wasserfälle und verwunschene Berglandschaften auf Besucher.